Oregon 2006

Anfang Juli ging es noch mal der Kueste entlang nach Norden. Unser Ziel war es, die beruehmte Oregoncoast zu erkunden. Urspruenglich hatten wir diesen Trip als Motorradurlaub geplant, doch es war schwierig ein Motorrad zu organisieren und die An- und Abreise waere noch komplizierter geworden. So stiegen wir also wieder in eines unserer bewaehrten Firmenprodukte und fuhren am ersten Tag den I 5 und Hwy. 101 bis zum Redwood Statepark. Von hieraus machten wir noch einen Abstecher an die “Lost Coast”, bevor es immer weiter nordwaerts bis an den Columbiariver und Washington State ging.

Die  Lostcoast ist nur durch zwei Strassen erreichbar. Zwischen diesen beiden kann man fuer drei Tage an der Kueste entlang wandern, ohne auf irgenwelche Zivilasation zu stosen. Wir haben aber nur eine kleine Tageswanderung unternommen.

Die Avenue of the Giants fuehrt mitten durch den Redwood SP. Die Coastal Redwoods sind noch hoeher, als ihre Verwandten im Sequoia NP.

Am dritten Tag sind wir nun endlich in Oregon und an der Kueste. Es hat das typische Nebelwetter. Die Kueste ist fuer ihre Haystackrocks und viel Treibholz bekannt.

Wie man sieht, ist das Wetter in OR nicht so bestaendig schoen als wie in CA. Aber auch bei feuchtem Wetter sind die Duenen eine Wanderung wert.

Devils Elbow nennen die Locals diese Felsen am Strand. Typisch fuer Oregon sind auch die vielen Leuchtuerme an der Kueste.

Am noerdlichen Ende Oregons erreicht man den Columbiariver und die kleine Stadt Astoria. Der Columbia trennt Oregon von Washington. Astoria liegt nicht weit von der Muendung des Flusses in den Pazifik.

Da wir schon in Washington sind, haben wir dem Mount St. Helens auch noch einen Besuch abgestadet. Bei unserem allerersten Urlaub war wir zwar schon mal hier, das Wetter war damals recht bescheiden. Im Hintergrund ragt der Mt. Baker hervor.

Wo kommen in den USA eigentlich die Weihnachtsbaeume her? Die meisten kommen von Plantagen, wie diese hier in Oregon.

Zurueck zu Urlaube

Der Fern Canyon, ein eingeschnittener Bachlauf, dessen Waende komplett mit Farnen ueberwuchert sind.

Weiter ging’s zu den Oregon Sand Dunes. Hier ist auf einer Laenge von ca. 30km ein Abschnitt mit riesigen Duenen.

Zwischendrin gibt es auch kleine Lagunen.

Cape Kiwanda hat ebenfalls einen Haystack.

Mal ehrlich, wer kennt schon Lewis&Clark? In Amerika jedes Kind. Die beiden Entdecker waren die ersten die das heutige Oregon erkundeten und einen Weg fuer die Besiedelung fanden. Hier in Fort Clatsop erreichten sie den Pazifik und ueberwinterten bevor sie wieder gen Osten aufbrachen.

Der Vulkan sprengte 1980 seine gesamte N-Flanke weg und verursachte schwere Ueberschwemmungen. Heute bildet sich im Krater ein neuer Vulkankegel.

Fuer die Heimfahrt von Oregon nach Ventura benoetigten wir zwei Tage. Hier haben wir gerade wieder Kalifornien erreicht und ueber den Mt Shaste bildet sich gerade ein Gewitter aus.